Planetenabstände

 

Die Planeten unseres Sonnensystems bewegen sich auf elliptischen Bahnen. Die minimal und maximal möglichen Abstände, die einzelne Planeten dabei voneinander erreichen können sind nicht konstant. Es gibt Planeten, die sehr starke elliptische Bahnen ausführen und Andere, deren Bahnen eher kreisförmiger werden. Da sich die im Rahmen der Astrologie betrachteten Planeten ständig in Bewegung befinden, treten fortlaufend nicht nur neue Planetenwinkel untereinander auf, sondern auch neue Planetenabstände zur Erde. Im Jahr 2005 befand sich z. B. der Planet "Mars" sehr "dicht" in Erdnähe. Dieser Planet brachte leider auch viele Aggressionen und problematische Energieansammlungen mit sich. Es gibt aber auch Planeten, die relativ klein sind und weit von der Erde entfernt, und dennoch enorme Energien freisetzen können. Diese Planeten bewegen sich allerdings so langsam, dass deren Energien über längere Zeiträume innerhalb nur weniger Bogengrade wirken. Die 3 wichtigsten "Langsamläufer" sind die Generationsplaneten: Uranus, Neptun und Pluto. Die Existenz dieser 3 Planeten gewinnt erst allmählich für die Astrologie an Bedeutung. Die Wirkung Plutos ist noch relativ unerforscht und schwer nachzuvollziehen, da er eine durchschnittliche Umlaufbahn von ca. 180 Jahren aufweist und erst im Jahr 1930 entdeckt wurde. Durch die Auswertung vieler älterer Horoskope ist es möglich, das astrologische Wissen im Zusammenhang mit den 3 Generationsplaneten zu vervollständigen. Wir konnten feststellen, dass für treffsichere astrologische Auswertungen das Analysieren eines Horoskopbildes allein nicht ausreicht. Aus diesem Grund beziehen wir auch Planetenabstände und Rücklaufphasen in unsere Auswertungen mit ein.

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Generationsaspekte