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Originalvideos oder eine MUVIG- Schmalfilmüberspielung* in das 14:9 Bildformat umwandeln lassen.

*Es werden einst bei MUVIG erstellte DVDs und Mini- DVs von Schmalfilmen oder Kamerakassetten umgewandelt, jedoch keine Daten von USB2- Festplatten !

Der Grundgedanke, der dieser Überspieltechnik zu Grunde lag war, eine Möglichkeit zu schaffen, selbst aufgenommene Videofilme oder Schmalfilmüberspielungen, die aktuell oder einst bei MUVIG in Auftrag gegeben wurden, an zeitgemäße und künftige 16:9 TV- und Monitorgenerationen so anzupassen, dass die gegenüber älteren 4:3- Monitoren zusätzlich zur Verfügung stehende Bildfläche und Detailauflösung zur hochwertigen Wiedergabe 4:3 aufgenommener Medien eingesetzt werden kann. Da diese Überspieltechnik ein eigenständiges Format hervorbringt, bei der eine urheberrechtlich geschützte, neu entwickelte Technik zum Einsatz kommt, ist es nur möglich, selbst aufgenommene originale Kameravideokassetten (keine VHS- Kopien von Kamerakassetten), einst bei MUVIG realisierte Schmalfilmüberspielungen und neu abzutastende Originale Familienaufnahmen ( keine kommerziell genutzten oder erstellten Super8 und Normal8 Filme, keine Kauffilme oder Kopien, sowie insbesondere keine 16 mm Filmkopien) in Auftrag zu geben. Diese, für die meisten Filmamateure nicht zutreffenden Einschränkungen ergeben sich aus dem seit 01.01.2008 geltenden, neuen deutschen Urheberrecht.

Die Überspielung im 14:9 Format erfolgt auf DVD, Mini- DV oder zu liefernde USB2- Festplatte im DV- AVI- Format. Da die 14:9 Technologie abwärtskompatibel zum vorhergehenden 4:3 Bildformat gestaltet wurde, kann bei neu zu überspielenden 8 mm Schmalfilmen (zum Materialpreis des Mediums) zusätzlich 1 Parallelkopie im 4:3- Format auf DVD, Mini- DV oder auf zu liefernde zweiter USB2- Festplatte angefertigt werden.

Das im Ergebnis einer 14:9- Überspielung vorliegende Überspielmaterial ist kompatibel mit allen PAL- 4:3- Videoschnitt- und Abspielprogrammen und abspielbar mit DVD- Playern und Mini- DV- Camcordern und Mini- DV- Videorecordern.

Zwecks Veranschaulichung der Überspielergebnisse wurde wie folgt verfahren:

1. Im Oktober 2007 wurde ein Super 8 Film aus dem MUVIG Filmarchiv (Griechenlandaufnahmen 1975), mit einer modernen Abtastmaschine auf Mini- DV- Kassette digitalisiert.**

2. Am 29.01.2008 wurde die neu entwickelte 14:9 Überspielvorrichtung in mehrstündigem Dauerbetrieb auf ihre Zuverlässigkeit und Qualität getestet, in dem der Inhalt dieser Mini- DV- Kassette** und weiterer Kassetten** als Videosignal benutzt wurde, welches das Ausgangssignal für die Formatumwandlung lieferte.

3. Das Ergebnis der Formatumwandlung wurde auf einer Mini- DV- Kassette des selben Typs erneut abgespeichert.

4. Am 30.01.2008 wurden 2 x 5 identische, digitalisierte Einzelbilder beider Kassetten als Bildschirmfotos abgespeichert, in GIF- Bilder umgewandelt und auf dieser Webseite in unterschiedlicher Größe komplett oder im Detail dargestellt.

*Beim MUVIG- Schmalfilmarchiv handelt es sich um firmeninternes Filmmaterial, dessen Rechte durch Erbschaft oder Kauf erworben wurden. Dieses Medienmaterial liegt im Original vor und hat nichts mit Auftragsüberspielungen zu tun.

Vergleich identischer Filmbilder.

links: 4:3- Mini- DV- Kopie vom Super 8- Film

rechts: 14:9- Mini- DV- Umwandlung der 4:3- Kopie (links)

 

Links 4:3 Überspielung auf Mini- DV vom Oktober 2007. Rechts Überspielung der Mini- DV am 29.01.2008 im 14:9- Format auf Mini- DV.

Die 14:9 Vorrichtung digitalisiert jeden Bildpunkt in Echtzeit und vervierfacht diesen Punkt mit einer Oversampling- Technologie so, dass eine neue Bildmatix entsteht. Diese neue Bildmatrix wird in ein PAL- Videosignal umgewandelt, welches im Ergebnis theoretisch eine 4 x höhere Bildpunktanzahl enthält.

Theorie und Praxis sind jedoch oftmals zwei verschiedene Sachen, denn offensichtlich erhöhte sich nicht die Bildschärfe, da ja eine Kopie einer Kopie erstellt wurde, jedoch aber durchaus der Kontrast und die Farbqualität.

In diesem Sinne wurde diese Technologie als "für den Filmamateur nutzbringend" eingeschätzt, denn sie entspricht dem Grundanliegen der Fa. MUVIG: "Schaffung hochwertiger Kopien für Auftraggeber selbst erstellter, nicht kommerzieller Aufnahmen, die auf modernen Abspielgeräten für den Autor und für Familienmitglieder bestmögliche Ergebnisse liefern".

Die 14:9 Vorrichtung wurde so aufgebaut, dass es möglich ist, das selbe Kontrastverhältnis und die selbe Farbsättigung, wie bei der Vorlage vorhanden gewesen, zu überspielen. Da jedoch Hersteller moderner Flachbildwiedergabegräte mit sehr hohen Kontrastverhältnissen werben, schien es sinnvoll, für diese Darstellungen ein angepasstes Kontrastverhältnis zu wählen.

Zwecks besserer Darstellung des Transformationsergebnisses  ist das 1. Filmbild "4:3" und "14:9" mit einer grösseren Auflösung zu sehen.

Bild 1/1: "4:3"- Vorlage

Bild 1/2: "14:9"- Formatumwandlung

Die Vergrösserung des Viertelbildes von Vorlage und 14:9- Ergebnis verdeutlicht den Unterschied:

Die Schärfeinformation liegt beim 8 mm Film nahe am Filmkorn, abhängig vom einst verwendeten Filmmaterial.

Das 14:9- Überspielergebnis liefert ein etwas "glatteres" und somit weniger "hartes" Resultat.

Falls sich bei einer 14:9 Direktabtastung zu viel Bildschärfe ergeben sollte, da es sich dann um keine bereits überspielte Vorlage handelt, so lässt sich Diese bei der Abtastung auf Wunsch reduzieren (siehe Bestellformular !).

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Auftragsformular für eine 14:9 Überspielung

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